TCM


5 Elemente

Shiatsu

Shiatsu ist eine eigenständige in sich geschlossene Form der ganzheitlichen, manuellen Körperarbeit und bedeutet übersetzt: Fingerdruck, und so erfolgt auch die Behandlung: mittels Finger, Ellbogen, Knie oder Handballen werden Akkupunkturpunkte und Energieleitbahnen des Körpers stimuliert. Der Klient trägt lockere, dehnbare Kleidung (Jogger, Trainingsanzug, ...) 

Shiatsu wird am Boden auf einer Matte ausgeübt und nutzt auch eine Vielzahl weiterer vitalisierender Techniken wie Dehnungen, Rotationen und Schaukeln. Ergänzend können auch die u. a. Behandlungen eingesetzt werden. 

Shiatsu kann typische Befindlichkeitsstörungen lindern wie zB Müdigkeit, Erschöpfung, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, depressive Verstimmungen, Wetterfühligkeit oder Beschwerden des Bewegungsapparates.
 

Moxibustion

Es gibt verschiedene Methoden der Moxa-Anwendung:

* Moxibustion mit Beifußkegeln
* Moxazigarre
* Moxa-Kisterl

Die Hauptanwendungsgebiete der Moxa-Therapie bei Kälteerscheinungen,  Übergewicht, Verstopfung, schleimiger Husten, Verkühlung, ...
In der Schwangerschaft wird die Moxibustion des Zhiyin-Punktes bei Beckenendlage eingesetzt um das Drehen des Kindes in Schädellage zu bewirken.

 

Ohrakupressur

Die Ohroberfläche bildet eine Reflexzone, auf welcher alle Organe des Körpers, der Bewegungsapparat und andere, den Organismus beeinflussende Punkte, in Miniatur dargestellt sind - ein sogenanntes Somatotop.

Mithilfe eines Therapiestiftes oder mit selbstklebenden Dauersamen werden die erforderlichen Punkte stimuliert. Behandlungsdauer mit dem Stift: pro Punkt 10 - 60 Sek. kann etwas schmerzhaft sein. die Dauersamen verbleiben 3 - 7 Tage im Ohr.


Bewährte Einsatzgebiete:
Akute oder chronische Schmerzen des Bewegungsapparates
Probleme im Hals- Brust- oder Lendenwirbelbereich, Ischialgie, Gelenksschmerzen
Kopfschmerzen, Neuralgien, Migräne
funktionelle Störungen innerer Organe
Allergische Erkrankungen
Schwindel
Schlafstörungen
Suchtkrankheiten - Eßsucht, Raucherentwöhnung, Alkoholmissbrauch


 

Schröpfen

Beim Schröpfen wird in Schröpfgläsern durch eine Flamme Unterdruck erzeugt, und sofort auf die Haut  des Klienten gesetzt.  

Lokal entsteht durch das Saugen beim Schröpfen ein Extravasat und in der Folge ein Hämatom. Schröpfen ist nicht schmerzhaft!

Schröpfen ist bei einer Vielzahl von Beschwerden hilfreich, unter anderem bei Migräne,
Rheuma
Schmerzen des Bewegungsapparates
Karpaltunnelsyndrom
Bluthochdruck
Bronchitis
Asthma
Kopfschmerzen
Nierenschwäche
Wetterfühligkeit
Hypotonie
Müdigkeit
Depressionen
Verdauungsproblemen
 
 

Die Behandlung dauert ca. 1 h, Preis:     60 Min.          € 40,--   

 

alle Therapien sind mit einer Shiatsu-Behandlung kombinierbar!